Über mich

“Hey Chris, mit Deinen wunderschönen Songs und Deinem fantastischen Saxophon‑Sound begeisterst Du das Publikum.”
Andy Borg
Sänger & Moderator

“Es ist toll mit Dir zusammenzuarbeiten und stets ein Vergnügen mit Dir auf der Bühne zu stehen. Du liebst und lebst Deine Musik.”
Anita & Alexandra
Sängerinnen

“Chris Du hast einen Ton wie Sonny Rollins.”
Max Greger
Swing-Legende
Meine musikalische Reise
Meine musikalische Reise begann mit der klassischen Klarinettenausbildung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Dort lernte ich, wie wichtig Klangkultur, Atemführung und Präzision sind – Grundlagen, die mich bis heute begleiten.
Doch schon bald zog mich die Freiheit des Jazz in ihren Bann. Am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg hatte ich das große Glück bei Leszek Zadlo Jazz-Saxophon zu studieren. Diese Zeit hat meinen musikalischen Ausdruck entscheidend geprägt: Das Spielen wurde für mich zu einem Gespräch – spontan, ehrlich und lebendig.
Parallel dazu entdeckte ich an der Hochschule für Musik Würzburg bei Normand DesChênes die klassische Seite des Saxophons. Dort fand ich Freude an der Klanggestaltung und am Zusammenspiel von technischer Präzision und emotionaler Tiefe.
Wichtiger als jedes Studium war für mich jedoch das gemeinsame Musizieren mit großartigen Kolleginnen und Kollegen. Zu den prägendsten Begegnungen zählen Max Greger, Hugo Strasser, Pete Tex und Eddie Taylor (Saxophonist von Peter Maffay). Von ihnen habe ich gelernt, dass Musik am schönsten ist, wenn sie geteilt wird.
Als Finalist des Yamaha Sax Contest und durch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Andy Borg, Heino, Wencke Myhre, Vico Torriani und Helene Fischer konnte ich wertvolle Erfahrungen in ganz unterschiedlichen musikalischen Umfeldern sammeln – vom Jazz über Swing bis hin zur Unterhaltungsmusik.
Bei meinen Konzerten spiele ich mit großer Freude viele stimmungsvolle Evergreens – von der Dr. Schiwago-Melodie bis zu In the Mood von Glenn Miller. Diese Lieder wecken Erinnerungen, schaffen Verbindung und zaubern ein Lächeln in die Gesichter meiner Zuhörerinnen und Zuhörer. Genau das ist es, was mich antreibt:
Musik als Sprache, die Menschen berührt und verbindet.
Stimmen aus dem Konzertsaal
Was Publikum und Presse über Chris VandenBerg sagen und schreiben.
Schwung auf.
Swing à la Max Greger, Hugo Strasser, Bert Kaempfert, James Last und Glenn Miller. Kein Ton gerät daneben.— Aus der Konzertkritik
Das ist gute und ansprechende Musik. Der Musiker ist ja total professionell. Ein toller Mann. Wie er das Saxophon spielt, das strengt ihn ja gar nicht an.— Stimme aus dem Publikum
Mehr als zwei Stunden lang konnten sich die Besucher von Swing-Sound allererster Güte begeistern lassen.— Konzertbericht
die ganz Großen.
Als Saxophonist beeindruckte Chris VandenBerg und weckte mit seinen Swingmelodien Erinnerungen an Max Greger oder Glenn Miller.— Feuilleton
Ob „Chattanooga Choo Choo“, „Swingin‘ Safari“ oder „Time Is Tight“ — es ist Musik, die Laune macht.— Konzertbesprechung
Ein Saxophon-Virtuose: ob laut oder ganz leise — es klingt einfach gut.— Stimme aus dem Publikum
Das war feinster, komplexester und in allen Details perfekt vorgetragener Swing mit einem ungeheuer mitreißenden Drive.— Aus der Kritik
Im Mittelpunkt stand ein effektvoller Wechsel zwischen ruhigen Klanggemälden und temperamentvollen, zündenden Rhythmen, die ins Blut gingen.— Konzertkritik
Elegant bewegt sich VandenBerg im schwarzen Anzug mit weißem Hemd samt Fliege auf der Bühne — locker, souverän.— Konzertbericht
Ein Klangerlebnis, das man sonst nur in großen Konzertsälen zu hören bekommt.— Aus der Konzertkritik
Bei dessen beschwingtem und ohrgefälligem Repertoire war Mitschnippen und Füßewippen angesagt.— Konzertbesprechung
Extraklasse.
Solch einen Abend der musikalischen Extraklasse erlebt man nicht alle Tage direkt vor der Haustür.— Aus der Kritik